Bauverfahren

GFK (Glasfaserverstärkter Kunststoff) ist robuster und langlebiger als jede Folie. In einem GFK-Teich kann man arbeiten, man kann ihn pflegen. Z.B. können Wasserpflanzen mit dem Spaten geteilt werden, ohne dass man Angst vor Beschädigungen haben müsste.

GFK lässt den Anschluss von Zu- und Ableitungen ohne problematische Flansche zu. Mit Hart-PVC-Leitungen können Durchdringungen wie Bodenabläufe, Skimmer (Oberflächenabsauger), Einspeisungen für Bachläufe oder Zirkulationsleitungen ohne weiteres einlaminiert werden.

Mit GFK können die unterschiedlichsten Teichprofile gebaut werden: nahezu senkrecht für Koiteiche oder treppenförmig für Biotope oder Badeteiche. Pflanzen der einzelnen Tiefzonen haben so optimale Standorte, ohne dass diese abrutschen können.

Mit GFK kann man an Hauswände laminieren, man kann Stegstützen fest einbauen (alle Edelstahlbauteile lassen sich problemlos einlaminieren). So sind Teiche und Bachlauf eine
miteinander verbundene Schale. Selbst tonnenschwere Findlinge können mühelos eingebaut werden.

Sollte durch massive Gewalt, z. B. das Herabstürzen eines großen Astes eine Beschädigung vorkommen, kein Problem: Anschleifen, überlaminieren, neu versiegeln, fertig.

Noch nach Jahren kann man auch ältere GFK-Teiche jederzeit neu anlaminieren. So haben wir in vielen Fällen an vorhandene Fertig-GFK-Teichbecken einen Bachlauf anlaminiert, ohne dass es je zu Verbindungsproblemen gekommen wäre.

Durch den kleinen senkrechten Teichrandstreifen, der exakt ausnivelliert wird und der mit wenigen Mitteln sehr natürlich gestaltet werden kann, sind die sonst bekannten Kapillar-Effekte auf ein Minimum beschränkbar. Unmittelbare, häufig gewünschte Übergänge von Rasen- zu Wasserfläche sind ohne die üblichen Kieselstreifen realisierbar.

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